• Weihnachten auf der Lindwurmfeste von Walter Moers

    25. November 2018 Marie

    Werbung, da Rezensionsexemplar Eine einzige, weihnachtliche mythenmetzsche‘ Abschweifung Wer Walter Moers kauft, bekommt auch Walter Moers – und dass das immer irgendwie speziell und selten so ist, wie man es sich vorstellt, dürfte nach nun mehr sieben Zamonien-Romanen bekannt sein. Die Novelle „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ mit dem tragenden Untertitel „Warum ich Hamoulimepp hasse“ ist ein Brief von Hildegunst von Mythenmetz an den Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, in dem Mythenmetz die zamonischen Feiertage rund um Hamoulimepp erklärt und in Frage…

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  • Der Weihnachtosaurus von Tom Fletcher

    27. November 2017 Marie

    Der zehnjährige William Trudel liebt nichts auf der Welt so sehr, wie Dinosaurier – so ist es nicht verwunderlich, dass er sich zu Weihnachten genau so einen wünscht. Schließlich ist an diesem Weihnachten alles ganz anders: die neue Mitschülerin Brenda macht William das Leben zur Hölle und Williams Vater Mr. Trudel wirkt irgendwie bedrückt. Als in der Weihnachtsnacht dann tatsächlich ein lebender Dinosaurier in Williams Zimmer steht, beginnt ein Abenteuer, mit dem William nicht gerechnet hätte… MÄCHTIG MAGISCH & ZUM…

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  • Ein Junge namens Weihnacht von Matt Haig

    5. Februar 2017 Marie

    Wie war das eigentlich, als der Weihnachtsmann noch ein Junge war? Er hieß Nikolas, wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer kleinen Holzhütte auf – und dies ist seine wahre Geschichte. Der elfjährige Nikolas begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Er besteht haarsträubende Abenteuer, begegnet fliegenden Rentieren, einer Elfe, einem gewalttätigen Troll – und er stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! In ihm reift ein Entschluss: Er will die…

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  • |Rezension| „Das Weihnachtswunder des Henry N. Brown“ von Anne Helene Bubenzer

    5. Dezember 2013 Marie

      Über Weihnachten kann man sagen, was man will, aber eins ist sicher: An diesem Tag liegt mehr in der Luft als Plätzchenduft und Schneegestöber. Der Teddy Henry N. Brown ist zwar bewegungs- und sprachlos, doch er hat eines, was die wenigsten Bären ihr Eigen nennen können: die Liebe. Und er weiß, dass die Liebe eine wichtige Gabe ist. Sein Leben verbringt er als stiller Zuschauer- und hörer und erfährt so einiges über die Menschen und ihre Eigenschaften. Nach neunzig…

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