• |Rezension| „Der Geschmack von Glück“ von Jennifer E. Smith

    23. Juli 2013 Marie

    Hey, wir werden hier ziemlich überziehen. Durch einen Tippfehler landet die E-Mail von Graham urtümlicherweise in Ellis Postfach, die das Missverständnis sogleich aufklärt. Doch irgendwie können die beiden nicht aufhören sich zu schreiben und schon bald entsteht eine E-Mail-Freundschaft, die auf dem gegenseitigen Verständnis der Person des anderen basiert. Da ist es natürlich hinderlich, dass Elli nicht weiß, dass Graham in der Realität ein gefeierter Schauspieler ist, der bald einen neuen Film in ihrem Heimatort Henley in Maine drehen wird…

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