• Rezension | Die Sehnsucht des Vorlesers von Jean-Paul Didierlaurent

    28. Januar 2016 Marie

    Guylain Vignolles liebt Bücher und hasst seinen Job in einer Papierverwertungsfabrik. Darum liest er jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit im Regionalzug um 6 Uhr 27 laut ein paar Seiten vor, die er am Tag zuvor der Schreddermaschine entrissen hat: sein ganz persönlicher Akt der Rebellion gegen die Vernichtung von Literatur.Eines Tages entdeckt er im Zug einen USB-Stick, auf dem das Tagebuch einer jungen Frau gespeichert ist. Tief bewegt liest er nun ihre Geschichten vor – und der Zauber…

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  • |Rückblicksmalerei| im September 2014

    2. Oktober 2014 Marie

    Gelesene Bücher: 8 davon bereits rezensiert: 8 davon eBooks: 0 Gelesene Seiten: 3309 Durchschnittlich gelesene Seiten pro Tag: 110,3 Durchschnittliche Bewertung:3,375  Stapel ungelesener Bücher: 744 Lesen bis spät in die Nacht // Neue Zimmerdeko genießen Draußen kalt – drinnen warm mit Kerzen und Bad // Sucht des Monats Badminton spielen ist mit Hund immer eine Gefahr für den Ball // Zugtickets für den Urlaub gekauft Sieben Mal umsteigen mit dem Zug – da braucht man schonmal einen Tee // Büsum…

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  • |Kleine Buchgedanken| Durch die Zeit fliegende, geschriebene Worte oder: Wie man mit Büchern durch die Zeit reist!

    14. September 2013 Marie

    Manchmal packt uns die Sehnsucht die Realität zu verlassen, denn sein wir doch mal ehrlich: Viel zu oft ist sie grau und trostlos, birgt so viele Hindernisse und Anstrengungen. Da ist es doch manchmal eine schöne Vorstellung, in einer anderen Zeit geboren worden zu sein. Wie wäre es wohl ein Kind der 60er zu sein, mit Blumen im geflochtenen Haar und guter Musik? Oder noch weiter weg: Wie wäre es, im Mittelalter zu leben, lange Röcke zu tragen und unterdrückt…

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  • |Lesefutter| Wie ich meinen Stapel ungelesener Bücher vergrößerte und was ich dafür tun musste

    4. Juli 2013 Marie

    Der DHL-Mann und ich sind bereits ein eingespieltes Team: Er weiß genau, dass er um Punkt halb Neun Sturmklingeln muss und ich weiß genau, dass ich mit Haaren, die einem Vogelnest gleichen, Mascara unter den Augen und im völlig verrutschten, semiattraktiven Schlafanzug die Haustür öffnen muss. Das ist beinahe schon eine Routine und wir haben inzwischen noch ein wissendes Lächeln füreinander übrig, wenn ich die Haustür aufreiße und schief grinse. Es ist also immer wieder witzig, Bücher via Internet zu…

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